Massagen Hamburg

Die Benennung Massage leitet sich ab aus dem Arabischen und heißt so viel wie „berühren“ beziehungsweise „anfassen“. Die Massage stellt eine mechanische Technik dar, welche sowohl Leib wie auch Seele entspannt. Jene Entspannung ist durch gezielte manuelle Handgriffe an ausgewählten Stellen vom Leib erzielt. Darüber hinaus ist jene Methodik eine der ursprünglichsten Heilpraktiken auf der Welt & stammt höchstwahrscheinlich sehr wahrscheinlich aus Ägypten beziehungsweise Persien. Zum ersten Mal ist die Massage bereits 2600 Jahre vor unserer Zeitrechnung genannt worden kombiniert samt körperlichen Übungen. Zahlreiche Jahrhunderte später erlangten Massagen mithilfe des griechischen Mediziners Hippokrates ebenfalls Beliebtheit in Europa & ist ab jenem Zeitpunkt nicht länger in dem medizinischen Sektor weg zu denken gewesen. Damals spielte diese Praktik im Besonderen eine wichtige Funktion bei der Reha von römischen Gladiatoren.

Heute wenden ausgebildete Mediziner nur noch selten Massagen an. Der Grund hierfür ist, das inzwischen beinahe allerorts weltweit passende Lehren zu einem Physiotherapeuten existieren und das Hauptaugenmerk der Medizin nun nicht länger in Massagen liegt. Eher sieht die jetzige Gesellschaft Massagen als eine wohltuende Belohnung, die jeder sich gelegentlich definitiv leisten mag um sich zu erholen. Zudem ist die Variation an Massagearten über die zahlreichen Jahre stetig gewachsen und heute ist es schwer den Überblick zu bekommen. Es existieren Massagen in allen Arten, Intensitäten und Längen. Die Wellness- sowie Kosmetikindustrie machte es sich zur Lebensaufgabe, das Angebot an Massagen kontinuierlich zu vermehren ebenso wie sich auch kreativere Behandlungen zu erstellen. Auf diese Weise existieren heute eine Menge ungewöhnliche Massagen, die in der Zeit des Römischen Reichs undenkbar wären.

Heutzutage vollbringen Massagen angesichts ihrer enormen Vielfalt viele unterschiedliche Wirkungen, aber zu den wesentlichen Wirkweisen gehören u. A.: eine Durchblutungssteigerung, eine Herabsetzung des Blutdrucks, eine Muskellockerung, die Verbesserung der Wundheilung, die seelische Entspannung, die Stressreduktion, ein verbesserter Zellstoffwechsel in dem Gewebe, eine Entspannung von Haut und Bindegewebe ebenso wie letztlich die Beeinflussung vom vegetativen Nervensystem.

Die heutzutage bekannteste Massageform stellt wahrscheinlich die Klassikmassage dar, entweder als Teilkörper- beziehungsweise Ganzkörpermassage. Sie wird von Seiten aller ausgebildeten Masseuren beherrscht und beinhaltet fünf verschiedene Handgriffe, die in definierter Reihenfolge angewendet werden. Die betroffenen Körperstellen werden zum Vibrieren gebracht, durchgeknetet, gerieben, gestreichelt, geklopft. Es wird dabei zudem unter Teilkörper- ebenso wie Ganzkörpermassage differenziert. Während der Ganzkörpermassage werden stets sämtliche Körperteile durchgeknetet. Sowohl Beine, Füße sowie Arme als auch Brüste, Bauch, Gesicht bis hin zum Rücken wie auch den Schultern werden in die Massage mit eingebunden. Die Teilkörpermassage andererseits widmet sich bloß einem Körperteil, wie bspw. dem Bauch.
Abgesehen von jener schwedischen Massage existieren zahlreiche umgewandelte Massagearten, so bspw. Auyurveda Massagen, Thaimassagen, Massagen mit heißen Ölen oder Kerzenwachs bis hin zu Sportmassagen, Warmsteinmassagen Shiatsu, Erotikmassagen und Klangmassagen.

Massagen sind heutzutage oft bei Spas, Massageläden sowie Wellnesscentern im Angebot . Wer zum Physiotherapeuten geht, muss häufig selbst zahlen, da die Krankenkasse nicht mehr sämtliche Kostenbeiträge begleicht. Dies zeigt, dass die Massage in der modernen Medizin an Effektivität sowie Wichtigkeit eingebüßt hat.
In Hamburg existieren zahlreiche Institutionen, wo jeder Massagen buchen darf. Für etliche Großstadtbewohner stellt dies die einzige Möglichkeit dar der Großstadthektik für wenige Std. zu entfleuchen, denn Massagen sind äußerst wohltuend ebenso für Körper als auch Geist.
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