Semperoper Dresden

In dem Jahre 1871 wurde letzten Endes die zweite Konstruktion von dem Sächsischen Hoftheater gestartet. Weil „Gottfried Semper“ aber 1849 an den großen Maiaufständen teilnahm, konnte er ziemlich lange nicht nach Sachsen & konnte deshalb nur, weil die Bürger immensen Druck ausübte, außerhalb des Landes mitmachen. Sein Sohnemann Manfred Semper übernahm deshalb die Führung des Baus am Dresdener Theater. Im zweiten Weltkrieg wurde jene Semperoper in den Bombenangriffen auf die Florenz an der Elbe von Neuem zerstört.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten anfangend 1947 bis 1956 Sicherungsarbeiten ebenso wie konzeptionelle Studien acht Jahre lang die Wiederherstellung. 1977 wurde in dem Fall das Fundament für die 3. Semperoper unter Leitung vom Bauherren „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt. Die Konstruktion wurde nach den Plänen Sempers erneut aufgebaut und es wurden noch dazu einige Details wie beispielsweise der Übungssaal dazu gebaut. 1985 wurde diese Dresdener Semper Oper mit der Oper „Der Freischütz“ von Weber wieder eröffnet. Danach bekam dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird auf diese Weise bis heute fortgeführt. Während der gravierenden Hochwasser im Jahre 2002 enstand eine Schädigungssumme von 26 Millionen Euro.

2013 wurde in der Elbflorenz vorwiegend dem Komponisten Richard Wagner gewidmet, alles wegen des zweihundertsten Geburtstages. Der Komponist selber hat lange Zeit in der Elbflorenz gearbeitet, war Sächsischer Hofkapellmeister am Königshof und betreute die jetzige Dresdner Sächsische Staatskapelle. Für ihn wurden viele der Stücke, so etwa „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt und auch ein paar Stücke z. B. „La vestale“ von Gaspare Spontini sowie „La juive“ von Fromental Halévy, welche der Komponist in seiner Zeit sehr bewunderte.

Seit da an findet die Veranstaltung jedes Jahr mit 2300 Besuchern in dem Opernhaus und mit bis zu 12000 Gästen auf jenem Vorhof statt und wird jährlich von etlichen Prominenten wie bspw. Florian Silbereisen und Jan Delay musikalisch unterstrichen.

Die Semper Oper ist eines der beeindruckendsten, historischsten ebenso wie wichtigsten Bauwerke in Dresden. Über die Jahre wurde die Dresdner Semperoper drei Mal erneut wiederhergestellt.

Das Highlight des Semper Opern Balls ist alljährlich die Ehrung des St. Georgs Ordens, welcher in den Kategorien Kultur, Sport sowie Politik erteillt wird.

Seit 2006 findet wieder jedes Jahr der Dresdener Opernball statt, wo der Sitzplan teilweise entfernt wird & auf diese Weise eine großeFeierlichkeit möglich gemacht wird.

Auch die schwedische Queen war 2014 anwesend und stellt sich dadurch in die Reihe weiterer in aller Welt bekannten Menschen.

Schon vier Wochen nach dem großen Brand starteten Konstruktionspause für ein Intermistheater, welches bereits nach 6 Wochen fertiggestellt wurde und Raum für über eintausend Gäste bot.

Die Semperoper ist heute durch seine riesige Bandbreite an Stücken sowohl in dem Bereich Ballett als ebenfalls Opernstücke eines der wichtigsten Institutionen Deutschlands und auf jeden Fall Dresdens.

Als Vorgängerbau der Dresdener Semper Oper bezeichnet man das Opernhaus am Zwinger, welches von 1720 bis 1849 bestand sowie bis in das 18. Jahrhundert als Oper benutzt wurde. In dem Jahre 1839 begann die Errichtung von der Semper Oper, welche vom Baumeister Gottfried Semper als neues adeliges Theater errichtet wurde. Dieser Rotunde hatte das Design italienischer Renaissance & ist sehr schnell überwiegend anhand seiner atemberaubenden Ästhetik bekannt geworden. Bei einem Feuer ist das Bauwerk im Jahre 1870 komplett zerstört worden.