Zwinger Dresden

In dem „Zwinger“ befinden sich zurzeit drei Kunstmuseen der Staatlichen Kunstsammlung von Dresden. Die Berühmteste ist die Gemäldegalerie Alte Meister, in welcher primär Kunstwerke von dem 15. bis 18. Jh existieren sowie zu den berühmtesten Kunstsammlungen der Art zählt.
Das bekannteste Werk wäre mit Abstand die sixtinische Madonna von Raffael.

Die früheste Nutzungsform, die bis heute besteht, sind die adelige Naturalien Galerien ebenso wie Curiositaeten-Cabinete. Da findet man äußerst viele Kunstwerke zu entdecken, welche größtenteils noch aus der Reihe August, des Starken stammen. Sie zählte bereits lange als die wichtigste Serie der Art und ist auch als unzugänglich bezeichnet.

Schließlich befindet sich in dem „Zwinger“ die Dresdner Porzellansamlung, die international als eine wichtige Porzellansammlung. Es existieren da ganze 20.000 Ausstellungsstücke aus antiken Meissner Beständen und aus Asien.

Der Zwinger in der Florenz an der Elbe umfasst heutzutage eine enorme Anzahl an diversen Attraktionen, welche von großer Relevanz sind. Doch ebenso sämtliche Grünanlagen sowie die Bauten an sich repräsentieren ein besonderes Gesamtkunstwerk und auch, falls einer keins der Museen besichtigt, definitiv äußerst sehenswert.

Die „Zwinger“ Ständchen wurden zwischen den zwei Weltkriegen von dem Mozart-Verein wieder eingerichtet und haben seit dem oft stattgefunden. Jedoch gab es eine Auszeit während des zweiten Weltkriegs. Bei den Festlichkeiten performen Chöre, Orchester, Ballet- sowie Theatergruppen.

Mittlerweile ist jener Zwinger für verschiedene Dinge genutzt. Dort sind zahlreiche Ausstellungen sowie Galerien mit Kunswerken von bedeutenden Künstlern zu entdecken & darüber hinaus sind hier etliche Festspiele mit Theater & Musik ausgetragen.

Der Dresdener „Zwinger“ gehört eindeutig zu einem der imposantesten sowie geschichtsträchtig wertvollsten Bauwerke des Barock & wäre abgesehen von der Frauenkirche das berühmteste Denkmal Dresdens.

Heute sind hier eine Menge Museen & man findet viele Feste in dem Angebot Theater und Musik.
Kunde ebenso wie Urheber bei der Konzeption war der sächsische Kurfürst sowie König von Polen August der Starke. Sein Baumeister hieß Der Steinbildhauer Balthasar Permoser & Matthäus Daniel Pöppelmann. Natürlich waren auch noch eine Menge andere Menschen an der Errichtung des Zwingers beteiligt, allerdings mag einer die beiden als die Bauherren in der Konstruktion sehen, da sie den „Zwinger“ durch die Kunstfertigkeit äußerst prägten.

Im Jahr 1945 wurde der Zwinger durch die anglo-amerikanischen Bombardierungen im 2. Weltkrieg zerstört. Im selben Kalenderjahr begann jedoch schon der Wiederaufbau, so dass schon in dem Jahr 1961 der Zwinger teilweise wieder eröffnet werden konnte.

Nach 1709 wurden in dem Zwinger sowie in dessen dazugehörigen Gartenanlage eine Orangerie erschaffen um die Orangenbäume ebenso wie exotischen Pflanzen ebenfalls in der Winterzeit in Schuss zu halten. Außerdem ist hier ein großes Festareal entstanden für barocke Events ebenso wie die Zurschaustellung von Reichtum. Amtlich wurde jenes eingeweiht zu der prunkvollen Hochzeit von Friedrich August I. in dem Jahre 1719. Eine tatsächliche Fertigstellung ereignete sich jedoch nur im Jahre 1728. Von da an konnten auch die kurfürstlichen Versammlungen dort geschehen.

Außerdem existiert der Mathematisch Physikalische Salon, in dem sich zahlreiche antike Instrumente, wie z. B. Uhren und Rechenmaschinen wiederfinden. Hier gibt es sehr wichtige Dinge, wie z. B. ein arabischer Globus aus dem 13. Jahrhundert sowie eine Rechenmaschine des Mathematikers Blaise Pascal zu finden.